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Registrierung für EPR-Dienste


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* Die Kosten variieren je nach Kategorie und Land der Registrierung für EPR-Dienste.
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Häufig gestellte Fragen zur EPR
Was ist EPR?
EPR ist die Abkürzung für Erweiterte Herstellerverantwortung. Dabei handelt es sich um einen Regulierungsansatz, bei dem die Hersteller für die Kosten der Entsorgung von Produktverpackungen am Ende ihres Lebenszyklus verantwortlich gemacht werden.
Warum ist der EPR wichtig?
Die EPR ist wichtig, weil sie sicherstellt, dass die Hersteller für den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte verantwortlich sind. Anstatt Waren zu produzieren und die dabei entstehenden Abfälle zu ignorieren, verlangt die EPR von den Herstellern, ihre Produkte von der Herstellung bis zum Ende ihres Lebenszyklus zu managen.
Dieser Ansatz ist aus mehreren Gründen wichtig: Er trägt dazu bei, die Umweltverschmutzung zu minimieren, natürliche Ressourcen zu schonen und unsere Umwelt zu schützen. Hersteller, die sich ihrer Verantwortung für Produktabfälle bewusst sind, haben einen Anreiz, Produkte zu entwickeln, die besser recycelbar sind und weniger Abfall erzeugen.
Letztendlich geht es bei der EOR darum, Nachhaltigkeit zu fördern und sicherzustellen, dass Unternehmen ihren Teil dazu beitragen, unseren Planeten für zukünftige Generationen gesund zu erhalten.
Wer ist für EPR verantwortlich?
Die EPR überträgt die Verantwortung für die Abfallbewirtschaftung auf die Hersteller, d.h. auf diejenigen, die Produkte herstellen.
Das bedeutet, dass jeder, der in bestimmten Ländern Waren importiert, verkauft oder herstellt, nicht nur für die Herstellung der Waren verantwortlich ist, sondern auch dafür, was mit den Waren geschieht, nachdem die Verbraucher sie nicht mehr verwenden.
Wie sind die Produkte definiert?
EPR deckt eine Reihe von Produktkategorien ab, darunter Elektronik, Verpackungen, Batterien und Textilien, wobei jede Kategorie ihre eigenen Überlegungen und Herausforderungen mit sich bringt.
- Im Bereich Elektronik geht es um die Entsorgung von Geräten wie Computern, Fernsehern und Smartphones und den richtigen Umgang mit wertvollen Materialien und gefährlichen Stoffen.
- Verpackungen befasst sich mit den enormen Mengen an Verpackungsabfällen, die von Konsumgütern erzeugt werden, und der Minimierung ihrer Umweltauswirkungen durch verbessertes Design und Recyclingprogramme.
- Batterien konzentriert sich auf die sichere Entsorgung und das Recycling von Batterien, die giftige Chemikalien enthalten können.
- Textilien befasst sich mit dem wachsenden Problem der Textilabfälle aus der Modeindustrie und fördert Recycling und Wiederverwendung, um die Umweltauswirkungen zu verringern.
Wie funktioniert der EPR-Antrag?
Die EPR-Registrierung umfasst einen strukturierten Prozess, um die Einhaltung der rechtlichen Anforderungen zu gewährleisten.
Im Rahmen des Registrierungsverfahrens müssen :
- Die Unternehmen zunächst prüfen, ob ihre Produkte unter die EPR-Vorschriften fallen
- Auf der Grundlage ihres geografischen Vertriebsstandorts und der Art ihrer Produkte die geltenden Rechtsvorschriften ermitteln.
Sobald dies der Fall ist, melden sich die Unternehmen bei der zuständigen Regulierungsbehörde oder einer für die Überwachung von EPR-Programmen zuständigen Organisation an.
Dieser Registrierungsprozess umfasst:
- Die Einreichung einer Prognose mit detaillierten geschätzten Informationen über die Art und Menge der in Verkehr gebrachten Produkte
- Erste Zahlungen für die Sammlung, das Recycling und die Entsorgung von Altprodukten
Nach der Registrierung müssen die Unternehmen in regelmäßigen Abständen Berichte über ihre Aktivitäten vorlegen, die den jeweiligen Meldefristen entsprechen. Anhand dieser Berichte wird ein finanzieller Beitrag für die Abfallentsorgungsbehörden berechnet, der die Kosten für die in bestimmten Rechtsgebieten durchgeführten Tätigkeiten deckt.
Was DE WEEE?
Das deutsche WEEE-Registrierungsverfahren (Waste Electrical and Electronic Equipment) ist für Hersteller und Vertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten ein wichtiger Schritt zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen.
Bevor sie Produkte in Deutschland in Verkehr bringen, müssen sich die Unternehmen bei der zuständigen Behörde registrieren lassen und detaillierte Angaben über Art und Menge der von ihnen hergestellten oder vertriebenen Elektro- und Elektronikgeräte machen.
Dazu gehört auch die Benennung
- Eines Bevollmächtigten
- Eines Garantiegebers
- Eines Bevollmächtigten für die Sammlung und Behandlung von Altgeräten
Durch die Registrierung wird sichergestellt, dass Hersteller und Vertreiber
- Ihren Verpflichtungen aus dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz nachkommen
- Sich an der Finanzierung der Sammlung, Verwertung und umweltgerechten Entsorgung von Elektroaltgeräten beteiligen












